Raabe Graphic Production

Der Klischeeherstellungs-Prozess von der Film-Belichtung bis zur Magnesiumplatte

Der gesamte Klischeeherstellungs-Prozess von der Film-Belichtung über die Magnesiumplatten-Kopie bis hin zum Endprodukt wird in unserem Haus permanent kontrolliert.

Für die Kopiernegative setzen wir einen Reprofilm mit extrem hoher Auflösung ein, sodass praktisch verlustfrei das Motiv auf die Platte übertragen wird. Der EinstufenÄtzprozess wird digital gesteuert.

Die Magnesiumplatte wird nach der Entwicklung einem speziellen Härtungsverfahren unterzogen, somit gewinnen die druckenden Elemente an Konturenschärfe und es erhöht sich die Standzeit unserer Klischees erheblich. Sie können in den meisten Einsatzbereichen den Messingstempel ersetzen. Darüber hinaus ist Magnesium umweltfreundlich, zusätzlich ein Vielfaches leichter und damit äußerst transportkostengünstig.

Neben Klischees in 7 mm Stärke fertigen wir Klischees in allen gängigen Stärken auch für den Buchdruck an, so z. B. in 1,75 mm (ehemals „Zinkos“) und Wickelklischees in 1 mm Stärke für den rotativen Prägefolien-Druck.

Hier noch ein paar Tipps die Ihnen ein Höchstmaß an Planungs- und Produktionssicherheit gewährleisten.

  • Dateien als PDF in zu druckender Originalgröße abspeichern, zuvor ausschließlich nur die zu klischierenden Bild/Text-Elemente extrahieren, schwarz einfärben und in Pfade umwandeln
  • Angaben zum Reduktionsfaktor, falls notwendig (nur bei Klischees für den Prägefolien-Druck), dies gilt auch für angelieferte Filme
  • Angaben zum Klischee für Prägefolien-Druck, normal oder tief, für Blind-Hochprägung oder Blind-Tiefprägung, mit oder ohne Patritze
  • Größenangabe (bei sehr kleinen Motiven) über noch zu schließendes, kleinstes Klischeeformat
  • Anlieferzeitpunkt (Uhrzeit) in Ihrem Haus, falls keine Angabe, versenden wir durch UPS-Standard
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